Ribal Al-Assad spricht vor dem Instituto Atlántico de Gobierno

ODFS-Direktor Ribal Al-Assad sprach heute vor dem Instituto Atlántico de Gobierno (IADG) mit einer Rede mit dem Titel “Syrien, der Nahe Osten und die globale Bedrohung durch islamischen Extremismus”. Ribal sprach über die anhaltenden Krisen in Syrien und im Nahen Osten sowie darüber, wie regionale und globale Mächte von diesen Konflikten sowohl beeinflusst wurden als auch selbst von ihnen betroffen waren.

Das Instituto Atlántico de Gobierno ist eine akademische Einrichtung, die mit dem Ziel geschaffen wurde, durch akademische Exzellenz das Studium und Erlernen von Fachwissen über öffentliche Politik und die Funktionsweise von Institutionen zu fördern.

IADG basiert auf einer Ideologie, die sich für die Rechtsstaatlichkeit, die liberale und repräsentative Demokratie, Menschenrechte, die offene Gesellschaft, die Marktwirtschaft, atlantische Werte und den Reformismus einsetzt. Sie bekennt sich auch stark zum öffentlichen Dienst und zum Gemeinwohl.

Das vom José María Aznar ins Leben gerufene Institut wird vom Akademischen und Sozialen Rat beraten, dem führende Persönlichkeiten aus dem politischen, akademischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Umfeld Europas und Lateinamerikas angehören.

Das Atlantic Institute of Government ist mit der akademischen Laufbahn verbunden, die José María Aznar seit seinem Ausscheiden aus dem Amt des Premierministers im Jahr 2004 fortsetzt. In dieser Zeit war er sieben Jahre lang Distinguished Scholar an der Georgetown University und leitet seit 2001 die Atlantic Basin Initiative der Johns Hopkins University, wo er Distinguished Fellow ist.

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